Konzert am 25. März 2018

S t i p e n d i a t e n k o n z e r t    am 25. März 2018, 17:00 Uhr Musikforum Katharinenkirche.
Natalia Karaszewska, Querflöte / Berlin wird begleitet von Dominika Kościelniak / Klavier


Natalia Karaszewska geb.1999 in Warschau, spielt seit ihrem 7. Lebensjahr Flöte. Sie hat das Instrument an der Szymanowski Musikschule in Warschau bei Maria Peradzyńska-Filip erlernt. Seit 2015 ist sie Studentin bei Prof. Benoit Fromanger und im Moment bei Prof. Matthieu Gauci-Ancelin an der Hochschule für Musik „Hans Eisler“ in Berlin.
Natalia gewann mehr als sechzig Preise bei diversen internationalen Wettbewerben, u.a.: 1. Preis bei der „International Dutch Flute Competition 2017“, 2. Preis beim „Young Virtuosos 2017“ in Sofia, 3. Preis beim „Theobald Boehm Flöten-Wettbewerb 2016“ in München, den „Premio Virtuoso“ bei der „Padova Music Competition 2016“, 2. Preis beim „International Flute Competition Flautiada 2015“ in Bratislava, 2. Preis beim „International Flute Competition Split 2015“, 1. Preis bei der „British Flute Society Competition 2015“ in London, 1. Preis bei der „International Music Competition 2014“ in Stockholm, 1. Preis bei der „International Woodwind Competition 2013“ in Warschau, 1. Preis und Sonderpreis bei der „American Protege Flute Competition 2013“ in New York. 2011 war sie die jüngste Finalistin bei der „Jeunesse Musical Competition“ in Bukarest.
Sie hat bereits in den großen internationalen Konzertsälen gespielt, wie in der Carnegie Hall in New York, dem Konzerthaus Berlin, dem St. John´s Smith Square in London, dem Herkulessaal in München, der Oper in Kiew, den Philharmonien in Warschau, Krakau, Kattowitz, Stettin, Breslau und vielen weiteren.
Natalia spielt viele Solokonzerte in ganz Europa. Sie ist beim „Flutissimo Festival 2014“ in Mainz, beim „British Flute Society Convention 2016“ in London und beim Musikfestival in Bellinzona 2014 aufgetreten. Zu ihrem Repertoire gehören das Vierte Brandenburgische Konzert von Johann Sebastian Bach und das Flötenkonzert von Domenico Cimarosa.
Neben ihrer solistischen Karriere spielt sie viel Kammermusik und obwohl Natalia noch sehr jung ist, hat sie schon umfassende Orchestererfahrung. Sie Mitglied im Warsaw Royal Wind Quintet, mit dem sie seit 2010 viele Konzerte gespielt und Preise gewonnen hat.
Seit 2013 ist sie erste Flötistin in der Jungen Polnischen Philharmonie und hat an Projekten der Jungen Philharmonie Berlin, der Jungen Norddeutschen Philharmonie sowie der Jungen Bayerischen Philharmonie teilgenommen.
Im November 2017 erhielt sie ein Stipendium der Hans und Eugenia Jütting-Stiftung Stendal in Höhe von 8000 €.

Dominika Kościelniak ist ausgebildete Mezzosopranistin und Pianistin. Ihre Ausbildung als Pianistin schloss sie mit Auszeichnung an der Hochschule für Musik in Danzig ab. Kammermusikunterricht nahm sie sowohl in Lübeck bei Frau Karola Theil als auch in Berlin bei Herrn Wolfram Rieger. Dominika studiert Gesang an der Hans Eisler Hochschule für Musik bei Herrn Stephan Rügamer. Bereits während ihres Studiums arbeitete sie mit namenhaften Dirigenten wie Jeremy Bines, Jakub Hrusa, Benjamin Goodson, Michael Gläser, Krzesimir Debski und Marcin Tomczak zusammen. Sie trat in Konzertsälen wie der Berliner Philharmonie, der Laeiszhalle Hamburg, der Nationalen Philharmonie Warschau und der polnischen Kammerphilharmonie Sopot auf. In den Jahren 2009 bis 2013 spielte sie in einem Klavier-Quartett und gewann den ersten Preis in „The Chamber Music Competition“ in Gdynia und erhielt den dritten Preis in einem Kammermusik-Wettbewerb in Warschau. Seit vielen Jahren spielt sie im Klavierduo gemeinsam mit Sylwia Zakrzewska.

Programm des Abends:
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791) – Sonate Nr. 21 e-moll KV 304 (1778)
  1. Allegro
  2. tempo di Menuetto

Philippe Gaubert (1879-1941) – Fantasie für Flöte und Klavier
Luciano Berio (1925-2003) – Sequenza I per flauto (1958)
Francis Poulenc (1899-1963) – Sonate für Flöte und Klavier
  1. Allegretto malincolico
  2. Cantilena
  3. Presto giocoso


PAUSE

Carl Philipp Emanuel Bach (1714-1788) – Sonate in G-dur, Wq. 133 „Hamburger“
  1. Allegretto
  2. Rondo: Presto

Robert Schumann (1810-1856) – Drei Romanzen op.94
  1. Nicht schnell
  2. Einfach, innig
  3. Nicht schnell

Eugène Bozza (1905-1991) – „Agrestide“ op.44
Theobald Boehm (1794-1881) – Grand Polonaise op.16



Nächstes Konzert: 29.04.2018 Justyna Bluj – Gesang / Krakau



 
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