18. Musikschulpreis der Hans und Eugenia Jütting-Stiftung

42 junge Künstler aus ganz Sachsen-Anhalt vom 14. bis 16. März in Stendal.

Stendal. Die Hans und Eugenia Jütting-Stiftung Stendal hält für junge begabte Menschen vielfältige Fördermöglichkeiten bereit. Neben den hoch dotierten Stipendien für Musikstudenten und für postgraduale wissenschaftliche Weiterbildung ist der jährliche Musikschulpreis für Schüler der öffentlichen Musikschulen in Sachsen-Anhalt eine hervorragende Würdigung der Leistungen dieser Nachwuchskünstler im Alter von 8 bis 18 Jahren. 42 junge Menschen aus acht Musikschulen haben sich zum diesjährigen Ausscheid angemeldet.

Ausgeschrieben waren in Anlehnung an den bundesweiten Wettbewerb „Jugend musiziert” – aber mit etwas erhöhten Anforderungen – die Fächer
  • Klavier solo
  • Gesang solo
  • Streicher-Ensemble
  • Bläser-Ensemble

Alle Teilnehmer werden zunächst in einer Vorrunde am Freitag, 14. März ab 17.00 Uhr und am Sonnabend, 15. März ab 9.00 Uhr im Adam-Ileborgh-Haus zwei Werke aus zwei unterschiedlichen Musikepochen vortragen. Die Auswertung der Leistungen obliegt einer Jury, die aus Berliner und Weimarer Professoren bzw. Dozenten an den dortigen Musikgymnasien zusammengesetzt ist (Hella Walter – Klavier; Norico Kimura – Gesang; Prof. Diethelm Kühn – Holzblasinstrumente; Prof. Johannes Kittel – Streichinstrumente; Felix Wilde – Blechblasinstrumente).

Wer sich durchsetzt, kommt in die Endrunde, die am Sonntag, den 16. März 2014, ab 10 Uhr im Musikforum Katharinenkirche ausgetragen wird. Dabei sind erneut Werke vorzutragen, die aus anderen Musikepochen als in der Vorrunde auszuwählen sind. Die Jury kann drei 1. Preise zu 750 €, drei 2. Preise zu 500 € und drei 3. Preise zu 250 € vergeben. Insgesamt stehen also 4.500 € zur Verfügung.

Die Stiftung lädt zu sämtlichen Wettbewerbsvorspielen ein. Sie sind öffentlich; Eintritt wird nicht erhoben.



 
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