19. Musikschulpreis der Hans und Eugenia Jütting-Stiftung

33 junge Künstler aus ganz Sachsen-Anhalt am 7. und 8. März in Stendal.

Verleihung des Musikschulpreises in den letzten Jahren.

Archivbild: Verleihung des Musikschulpreises 2014.

Verleihung des Musikschulpreises in den letzten Jahren.

Archivbild: Verleihung des Musikschulpreises 2014.

Stendal. Die Hans und Eugenia Jütting-Stiftung Stendal hält für junge begabte Menschen vielfältige Fördermöglichkeiten bereit. Neben den hoch dotierten Stipendien für Musikstudenten und für postgraduale wissenschaftliche Studien werden jährlich Preise für Schüler der öffentlichen Musikschulen in Sachsen-Anhalt vergeben. 33 Nachwuchskünstler im Alter von 8 bis 18 Jahren aus 13 Musikschulen Sachsen-Anhalts haben sich zum Musikschulpreis 2015 angemeldet.
Ausgeschrieben waren in Anlehnung an den bundesweiten Wettbewerb “Jugend musiziert” die Fächer
  1. Klavier vierhändig (an einem Klavier)
  2. Blasinstrumente solo oder mit einem Begleitpartner
  3. Duo: Klavier und ein Streichinstrument
  4. Gitarre solo
Alle Teilnehmer werden zunächst in einer Vorrunde am Samstag, den 7. März ab 9.00 Uhr bis voraussichtlich 17:30 Uhr im Adam-Ileborgh-Haus zwei Werke aus zwei unterschiedlichen Musikepochen vortragen. Die Jury ist auch in diesem Jahr wieder aus Berliner und Weimarer Professoren und Dozenten zusammengesetzt ist. Ihr gehören Hella Walter (Klavier), Prof. Diethelm Kühn (Holzbläser), Prof. Johannes Kittel (Streicher), Alexander Suchlich (Blechbläser) und Prof. Thomas Müller-Pering (Gitarre) an. Bis zu 15 Teilnehmer der Vorrunde kommen in die Endrunde, die am Sonntag, den 8. März, ab 10 Uhr im Musikforum Katharinenkirche stattfindet. Im Endrundenprogramm werden wiederum zwei Werke von den Pianisten und ein Werk von den Ensembles vorzutragen sein, die aus anderen Musikepochen als in der Vorrunde auszuwählen sind. Die Jury kann drei 1. Preise, drei 2. Preise und drei 3. Preise vergeben. Dafür stehen insgesamt 4.500 € zur Verfügung.
Die Stiftung lädt zu sämtlichen Wettbewerbsvorspielen ein. Gäste können in den Pausen zwischen den einzelnen Beiträgen (ca. alle 10 bis 15 Minuten) kommen und gehen. Eintritt wird nicht erhoben.



 
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