22. Musikschulpreis der Hans und Eugenia Jütting-Stiftung

Musikschulpreis der Hans und Eugenia Jütting-Stiftung

Musikschulpreis der Hans und Eugenia Jütting-Stiftung. Archivbild

35 junge Künstler aus ganz Sachsen-Anhalt vom 3. bis 4. März in Stendal
Die Hans und Eugenia Jütting-Stiftung Stendal vergibt nicht nur hoch dotierte Stipendien für Musikstudenten und für postgraduale wissenschaftliche Studien, sondern richtet jeweils im Frühjahr auch einen Wettbewerb für Schüler der öffentlichen Musikschulen in Sachsen-Anhalt aus. In diesem Jahr waren in Anlehnung an „Jugend musiziert“ die Fächer Klavier vierhändig (an einem Klavier), Gitarre solo, Blasinstrumente (solo oder mit einem Begleiter) und Klavier-Streicher-Duo ausgeschrieben. 35 Jugendliche aus den Jahrgängen 2000 bis 2011 haben sich für den Ausscheid angemeldet, der am kommenden Wochenende stattfindet.
Sie spielen zunächst in einer Vorrunde am Samstag, den 3. März von 9.00 Uhr bis voraussichtlich 18:00 Uhr im Adam-Ileborgh-Haus zwei Werke aus unterschiedlichen Musikepochen. Aus den 25 Beiträgen der Solisten und Ensembles wählt eine Jury bis zu 15 Teilnehmer für die Endrunde aus. Das Gremium ist auch in diesem Jahr wieder aus Berliner und Weimarer Professoren und Dozenten zusammengesetzt. Ihm gehören Stefan Lietz (Klavier), Katharina Schumann (Holzbläser), Prof. Johannes Kittel (Streicher), Alexander Suchlich (Blechbläser) und Prof. Thomas Müller-Pering (Gitarre) an. Die Endrunde findet am Sonntag, den 4. März, ab 10.00 Uhr im Musikforum Katharinenkirche statt. Im Endrundenprogramm werden wiederum zwei Werke von den Solisten bzw. ein Werk von den Ensembles vorzutragen sein, die aus anderen Musikepochen als in der Vorrunde auszuwählen sind. Die Jury kann drei 1. Preise zu 750 €, drei 2. Preise zu 500 € und drei 3. Preise zu 250 € vergeben.
Die Stiftung lädt zu sämtlichen Wettbewerbsvorspielen ein. Gäste können in den Pausen zwischen den einzelnen Beiträgen (ca. alle 10 bis 15 Minuten) kommen und gehen. Der Eintritt ist frei.



 
Seitenanfang