Hans und Eugenia Jütting Stiftung

Pressemitteilung


23. Musikschulpreis der Hans und Eugenia Jütting-Stiftung

Stendal. Die Hans und Eugenia Jütting-Stiftung Stendal vergibt nicht nur hoch dotierte Stipendien für Musikstudenten und für postgraduale wissenschaftliche Studien, sondern richtet jeweils im Frühjahr auch einen Wettbewerb für Schüler der öffentlichen Musikschulen in Sachsen-Anhalt aus. In diesem Jahr waren in Anlehnung an „Jugend musiziert“ die Fächer Streichinstrumente, Mallets, Klavier solo und Duo (Klavier und Blasinstrument) ausgeschrieben. Unter Mallets versteht man alle Schlaginstrumente mit Tonhöhen (z.B. Xylophon, Marimbaphon, Vibraphon). 20 Jugendliche aus den Jahrgängen 2001 bis 2012 haben sich angemeldet und werden – teilweise als Duo – mit insgesamt 14 Beiträgen am Ausscheid teilnehmen.

23. Musikschulpreis der Hans und Eugenia Jütting-Stiftung

23. Musikschulpreis der Hans und Eugenia Jütting-Stiftung. Archivbild.

Sie spielen zunächst in einer Vorrunde am Samstag, den 2. März von 10.30 Uhr bis voraussichtlich 17.00 Uhr im Adam-Ileborgh-Haus zwei Werke aus unterschiedlichen Musikepochen. Aus den Beiträgen wählt eine Jury bis zu 15 Teilnehmer für die Endrunde aus. Das Gremium ist auch in diesem Jahr wieder aus Berliner und Weimarer Professoren und Dozenten zusammengesetzt. Ihm gehören Johannes Kittel (Streicher), Katharina Schumann (Holzbläser), Alexander Suchlich (Blechbläser), Stefan Lietz (Klavier) und Jan Biesterfeldt (Mallets) an. Die Endrunde findet am Sonntag, den 3. März, ab 10.00 Uhr im Musikforum Katharinenkirche statt. Im Endrundenprogramm werden wiederum zwei Werke von den Solisten bzw. ein Werk von den Ensembles vorzutragen sein, die aus anderen Musikepochen als in der Vorrunde auszuwählen sind. Die Jury kann drei 1. Preise zu 750 €, drei 2. Preise zu 500 € und drei 3. Preise zu 250 € vergeben.
Die Stiftung lädt zu sämtlichen Wettbewerbsvorspielen ein. Gäste können in den Pausen zwischen den einzelnen Beiträgen (alle 10 bis 15 Minuten) kommen und gehen. Der Eintritt ist frei.